Verschiedene der elf Landwirtschaftsbetriebe betreiben heute „integrierte Produktion“ in Landwirtschaft und Obstbau, einer arbeitet nach biologisch-dynamischer Wirtschaftsweise. Andere spezialisieren sich oder arbeiten eher nach herkömmlicher Art. Einige Bauern üben zusätzlich einen Nebenerwerb aus. Einzelne Betriebe haben mit dem Kanton Bewirtschaftungsverträge abgeschlossen. Das Ziel der Verträge ist es, die noch vorhandenen Naturschutzwerte, die in einem Inventar aufgenommen sind, zu sichern, aufzuwerten und zu vernetzen. Gartenbaugeschäfte, ein Grafikatelier, Autofahrschulen, therapeutische Praxen, und auch das renovierte Gasthaus "Rössli" bieten weitere Erwerbsmöglichkeiten. Arbeitsplätze im Dorf finden zudem die Gemeindeangestellten, die Lehrpersonen sowie Heimleiter und Angestellte der staatlichen Pestalozzistiftung.

Die meisten der erwerbstätigen Einwohner gehen jedoch ihrer Arbeit ausserhalb des Dorfes, in Nachbargemeinden oder der Agglomeration Basel, nach. So hat sich Olsberg in den vergangenen 30 Jahren von einem Bauerndorf zu einem Landwohndorf gewandelt.

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